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Der Körperkontakt sind ein Teil des Interaktion. Sie basieren in der Anwendung auf der Erziehung und der Situation. Die Gründe und die Arten der Ausübung sind verschiedenartig.

Körperkontakt ist zunächst ein Thema der Intimität, also sich nahestehender Personen. Ferner gibt es auch anderweitige Anlässe. Die Arten und Formen sowie die Dauer und die Intensität sind unterschiedlich.

Motivation und AkzeptanzBearbeiten

In den Umgangsformen wird die Beachtung der Normen zum Körperkontakt gemeinhin wichtig genommen, ihre Anwendung ist abhängig von der Kultur der ausübenden resp. der betroffenen Person(en). In Gesellschaften kann es verschiedene Normen hierzu geben.

Eine Person kann grundsätzlich in keiner Gesellschaft eine andere Person grundlos berühren. Beispielsweise ist im Nahen Osten ein Umarmen von Männern Gang und Gäbe, während dies in Mitteleuropa weitgehend unüblich ist.

Unbegründeten Berührungen werden von der anderen Person häufig als unangenehm, belästigend oder beleidigend empfunden.

Arten und FormenBearbeiten

Arten und Formen sind Antippen, Umarmen, Küssen, Arm in Arm gehen, Arme einhaken, Händehalten, Hände ineinanderlegen, durch die Haare des anderen fahren, Streicheln, Fußeln (Bayerisch: Füße anstoßen) usw.

Des Weiteren Schubsen, Schlagen und Boxen.

GründeBearbeiten

Gründe für einen Körperkontakt können sein: Begrüßung, Verabschiedung, Necken, Flirten, Liebkosen, Tätscheln, Kitzeln, Erlangen von Aufmerksamkeit, Trost usw.

Die beiden Personen können sich fremd sein, so wird beispielsweise in Schicksals- und Trauergesellschaften nicht selten Körperkontakt ausgübt. Hiermit wird das gemeinsame Empfinden oder Trost ausgedrückt.

Des Weiteren Provozieren, Schmerzen zufügen und Beleidigen.

Externe VerweiseBearbeiten

* Körperkontakt  – Artikel bei Wikipedia
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